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A MAZE Talks 2014 – live

Hier habt Ihr die Gelegenheit, alle Talks des A MAZE 2014 zu hören. Die Jungs von Voice Republic werden auch von unseren Audios mit Sound versorgt – vom Pult zum Live Stream: Talks A MAZE

SAE Institute beim A MAZE Festival

Heute gehen die Talks des #AMaze2014 – das im Rahmen der International Games Week stattfindet – los. Die SAE Audios waren gestern schon vor Ort, um sicherzustellen, dass der Sound einwandfrei funktionieren wird.

SAE Institute auf der Quo Vadis 2014

Heute hat die International Games Week Berlin begonnen.
Das SAE Institute ist Event Partner der Quo Vadis 2014 und im Café Moskau im ersten Stock mit einem eigenen Stand vertreten. Die SAE Game Studenten präsentieren im EDU Bereich ihre neuesten Spiele.

Heute Mittag schaute Brigitte Zypries, die parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, nach ihrer Keynote auf der Entwicklerkonferenz Quo Vadis am Stand des SAE Institute vorbei.

 

zypries

Fit für die Games-Branche – SAE Institute stellt Studienangebot auf der Quo Vadis vor

Vom 8. – 10. April stellt das SAE Institute die Studiengänge „Game Art & 3D Animation“ und „Game Programming“ auf der Quo Vadis in Berlin vor. Unter dem Motto „create.game.business“ trifft sich auf der größten deutschen Konferenz für Spieleentwickler die europäische Games-Branche, um sich im Rahmen von Vorträgen und Workshops über Trends in der Spieleentwicklung auszutauschen. Ein weiteres aktuelles Thema ist der Fachkräftemangel. Adressiert werden die Herausforderungen in der Suche nach gut ausgebildetem Personal am 9. April in dem Vortrag „How to recruit well prepared employees for the games industry“ von Rob Leuchtenberger, Head Instructor Game Art & 3D Animation am SAE Institute Hamburg.

Das SAE Institute bildet derzeit an acht deutschen Standorten über 340 Studierende in den Fachbereichen „Game Art & 3D Animation“ und „Game Programming“ aus. Die angehenden Game Artists und Spieleprogrammierer verteilen sich auf die SAE Standorte Berlin, Bochum, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart.

Auf der Quo Vadis präsentiert das SAE Institute am eigenen Stand (S18) im Raum „Jerewan“ aktuelle Spieleprojekte der Studierenden und informiert über das Studienangebot. Mit vor Ort ist Florian Richter, Senior Industry Relations & Career Coach am SAE Institute: „Die Quo Vadis ist ein Pflichttermin für das SAE Institute. Im Gespräch mit den Spieleentwicklern erfahren wir aus erster Hand welche Kenntnisse und Fertigkeiten seitens der Branche von Berufseinsteigern erwartet werden. Der enge Draht zur Industrie ist uns wichtig, so sind wir etwa immer auf der Suche nach erfahrenen Entwicklern, die ihr Wissen in Form von Gastvorträgen mit unseren Studierenden teilen.“

Die Studiengänge „Game Art & 3D Animation“ und „Game Programming“ werden im Rahmen des modularen „Bachelor Programs“ angeboten und sind für Absolventen ein Sprungbrett für einen Job in der Spieleentwicklung. Das Bachelor Program kombiniert das praxisnahe SAE Diploma mit dem parallel laufenden Bachelorstudium. Mit einer Wochenarbeitszeit von 35 bis 40 Stunden, entfallen rund 80 Prozent auf praktische Übungen (Workshops, projektbezogene Arbeit). Das „Bachelor Program“ zielt darauf ab, den Studierenden in kürzester Zeit den Bachelorabschluss zu ermöglichen. So ist die gesamte Studiendauer auf 24 Monate angelegt.

Weitere Informationen über die Studiengänge „Game Art & 3D Animation“ und „Game Programming“ sind zu finden auf  http://de.sae.edu. Das Programm der Quo Vadis  auf http://2014.qvprogram.com/.

Flo Bauer im Interview

Flo Bauer hat gerade sein Solo Album „Leise Töne“ veröffentlicht. Der Musiker und SAE Absolvent schrieb und produzierte schon für das Kultur- und Bildungsprojekt “Junge Dichter und Denker”, hat eine Kampagne namens “Von Mensch zu Mensch – Flo Bauers Reise zur Organspende”gemacht und etliche andere Projekte.
Flo erzählt uns im Interview von der Entstehung seines Albums, warum er am SAE Institute Audio Engineering studierte und hat einen Tipp, für den Nachwuchs, der in die Musikbranche möchte.

Du hast gerade Dein Solo Album “Leise Töne” auf den Markt gebracht – wie muss man sich die Arbeit an einem Album vorstellen?

Bei diesem Album habe ich mir sehr viel Zeit für die Produktion des Albums genommen. Normalerweise arbeite ich in einem großen Studio – bei Tao Music & Mediaproductions – habe mich aber für “Leise Töne” in einem kleinen Studio mitten in Hamburg eingenistet. Ich wollte neuen Input haben und viel ausprobieren. Wenn ich einen Song mache, dann arbeite ich im Studio an Text, Musik und Sounds gleichzeitig und so entsteht aus einem Gefühl heraus ein Grundgerüst an einem Tag. Für die Ausarbeitung und die Arrangements hab ich mir aber sehr viel Zeit genommen und am Ende alles im großen Studio bei Tao über ein SSL Pult gemischt.

Wie lange hat es vom ersten Schritt bis zur Fertigstellung des Albums gedauert und wie hast Du Dich in der Zeit finanziert?

Ich habe wirklich lange an dem Album gearbeitet – fast ein Jahr. Zum Glück gibt es mittlerweile nicht nur Filmförderung in Deutschland, sondern auch Förderung für Popmusik und ich wurde bei diesem Album von der Initiative Musik gefördert. Ohne diese Förderung wäre der Aufwand auf diesem Niveau nicht möglich gewesen. Hinzukommt, dass ich schon einige recht erfolgreiche Produktionen in den letzten Jahren veröffentlicht habe, mit denen ich nach wie vor immer noch Geld verdiene.

Was ist für Dich das Besondere an Deinem Album Leise Töne?

Mir ist es sehr wichtig echt und ehrlich in meiner Musik zu sein und mich nicht hinter einem ausgedachten Image oder einer Fassade zu verstecken. Das ist auch einer der Gründe, warum ich meinen Künstlernamen „Bo Flower“ abgelegt habe und jetzt als „Flo Bauer“ auftrete. Auf dem Cover sieht man mich, ohne Bearbeitung, kein Photoshop und nix. Es geht sogar noch tiefer, man kann quasi mein Innerstes sehen – so ist auch meine Musik. Ich empfinde vieles in der heutigen Gesellschaft als zu sehr übertrieben oder zu laut und oft wird dabei das menschliche und persönliche außen vorgelassen. „Leise Töne“ ist da auf eine gewisse Art und Weise ein Gegenentwurf zu.

Du machst schon lange Musik – warum hast Du trotzdem noch ein Audio Engineering Diploma am SAE Institute gemacht?

Bevor ich an der SAE mein Studium angefangen habe, war ich schon lange als Musiker aktiv und habe Beats produziert. Allerdings hatte ich tausend offene Fragen zu allen möglichen Themen der Musikproduktion. An der SAE konnten mir diese Fragen beantwortet werden. Auch gerade der Austausch mit den anderen Studenten hat mich sehr viel weitergebracht. Ich hatte das Glück, dass ich während des Studiums auch schon in einem Studio Fuß fassen konnte und gerade in der Kombination konnte ich in dieser Zeit sehr viel lernen.

An welcher Art von Projekten hast Du vor dem Album gearbeitet?

Hier könnte ich einen Roman schreiben (lacht). Ich geh mal kurz auf die wichtigsten und letzten Projekte ein. In den letzten 6 Jahren haben ich zum Beispiel knapp 100 Songs für das Kultur- und Bildungsprojekt “Junge Dichter und Denker” geschrieben und produziert. 2012 war ich in Deutschland unterwegs und habe eine Kampagne namens “Von Mensch zu Mensch – Flo Bauers Reise zur Organspende” gemacht. Dafür habe ich mich mit Politikern, betroffenen Kindern, Prominenten und verschiedenen Menschen über Organspende unterhalten. Das ganze wurde von einem Kamerateam begleitet und es ist eine DVD entstanden zu der ich auch einen Song zum Thema beigesteuert habe. Ich glaube das reicht erstmal, alles weitere kann man ja im Internet finden, wenn man meinen Namen googled (lacht).

Was sind Deine nächsten Projekte?

Puh, ich hab eigentlich immer wahnsinnig viel auf dem Zettel. Während der Albumproduktionszeit sind schon wieder einige andere Projekte liegengeblieben, an denen ich parallel gearbeitet habe. Es gibt einige interessante Bands, die ich gerade anschiebe und natürlich arbeite ich schon jetzt an neuen Ideen für meine Musik.

Was wünscht Du Dir für Deine berufliche Zukunft?

Ich bin wirklich wahnsinnig glücklich als Künstler leben zu können. Die Freiheit genieße ich wirklich sehr und weiß diese sehr zu schätzen. Eigentlich wünsche ich mir nur, dass ich das weiterhin so machen kann.

Hast Du einen Tipp für die Jungs und Mädels, die auch gerne in der Musikbranche arbeiten möchten?

Ich glaube wichtig ist, dass man einen sehr langen Atem hat und sich auch von Rückschlägen und negativem Feedback nicht unterkriegen lässt. Wenn man wirklich über einen längeren Zeitraum von seiner Musik leben will, muss man lernen mit schwierigen Phasen zurechtzukommen. Ich hab für mich auf jeden Fall gelernt an mich und meine Musik zu glauben und meinen Weg zu gehen.

Jam Session am SAE Institute Stuttgart

Am 14. März diesen Jahres trafen sich zum ersten Mal Musiker, Audio- und Filmstudenten, um zusammen die erste SAE Jam Session am SAE Institute Stuttgart zu veranstalten. Die Idee ist es, ein multimedial komplexes Projekt an einem Abend zu koordinieren und durchzuführen. Zu diesem Zweck wurden zahlreiche Musiker eingeladen, die den Abend kreativ füllen sollten, sowie mehrere Medienstudenten, die für die technische Betreuung verantwortlich waren. Die Schwierigkeit: sowohl die musikalische, als auch die technische Umsetzung wird spontan gestaltet!

Während Musiker sich um die Setlist und die Performance kümmerten, waren Audio Engineers bemüht, den Sound bestmöglich festzuhalten und Kopfhörermischung anzufertigen. Das Filmteam dokumentierte das ganze Spektakel und führte in den Pausen Interviews. Um den visuellen Output zu unterstützen, wurden ebenfalls zahlreiche Fotos gemacht.
Die Resonanz der insgesamt 18 Teilnehmer war durchweg positiv, was auf eine baldige Wiederholung des Events hoffen lässt. Organisiert und geleitet wurde die Veranstaltung von Audio Engineering Student Philipp Schwenker, mit Unterstützung seiner Kommilitonen Simon Rescigno und Jonas Heinemeyer.

Die kompletten Songs gibt’s hier —-> SOUNDCLOUD SAE JAM SESSION


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